Ein guter Therapeut hat intensiv mit sich selbst und seinen Triggerpunkten gearbeitet. Ansonsten wird der Klient ihm ständig seine wunden Punkte spiegeln und eine neutrale Position wird schwierig. Nur wenn er seine eigenen wunden Punkte bearbeitet hat, kann der Therapeut präsent sein und wertfrei zuhören.

Es ist auch essentiell, dass der Therapeut sich nicht mit dem Erfolg der Sitzungen identifiziert. Manchmal ist der Klient einfach noch nicht offen dafür und muss noch weitere eigene Erfahrungen machen. Wenn der Glaubenssatz „Ich bin nicht gut genug“ im Unterbewusstsein mitschwingt, kommen beim Therapeuten oft Selbstzweifel hoch und weitere Sitzungen sind durch den unterbewussten Erfolgsdruck verkrampft.

Je mehr der Therapeut im inneren Frieden ist, desto mehr überträgt sich sein entspanntes Nervensystem auf den Klienten. Im Idealfall werden sogar nur wenige Worte benötigt, um den Klienten in Heilung zu bringen.

Eine komplette Gesundung erfolgt oft nur, wenn man das Leben des Klienten ganzheitlich anschaut. Die Ursache für Krankheiten liegen meist in stressigen Lebensbereichen.

Ich helfe den Coaches / Therapeuten und Lehrern mit verschiedenen tiefgehenden Methoden dabei, fundamentale Zusammenhänge der Heilung zu verstehen, sich selbst immer mehr mit ihrer wahren Natur zu verbinden und damit aus einem inneren Frieden heraus zu arbeiten. Dadurch können die Heilerfolge bei Klienten deutlich erhöht werden.